Beim Vergleich verschiedener Modelle schauen viele nur auf den Stückpreis. Dabei sagt der Preis pro Zug viel mehr aus. Wir erklären, wie du ihn berechnest und warum er die bessere Kennzahl ist.
Die Rechnung ist einfach und macht Geräte unterschiedlicher Größe erst wirklich vergleichbar.

So rechnest du
Teile den Preis durch die Zugzahl in Tausend. Ein Gerät für 15 Euro mit 15.000 Zügen kostet also rund einen Euro pro 1.000 Züge. Eine Übersicht der Modelle zum Vergleichen findest du bei Tornado Vape.
Warum die Kennzahl hilft
Große Modelle wirken teuer, sind pro Zug aber oft günstiger als kleine. Umgekehrt kann ein billig wirkendes Kleingerät pro Zug teuer sein. Der Preis pro Zug deckt das auf und schützt vor Fehlkäufen.
Worauf du trotzdem achtest
Der günstigste Preis pro Zug nützt wenig, wenn die Ware keine Originalware ist. Achte deshalb weiter auf Echtheit, Impressum und Altersprüfung. Aktionen und Mengenangebote können das Verhältnis zusätzlich verschieben.
Kurz gemerkt
Preis geteilt durch Zugzahl in Tausend ergibt den Preis pro Zug. Er macht alle Größen fair vergleichbar. Echtheit bleibt wichtig, und Aktionen können das Verhältnis verschieben.
Am Ende ist der Preis pro Zug vor allem eine Orientierungshilfe, die vor Fehlkäufen schützt. Kombiniert mit einem Blick auf Echtheit und Händler triffst du so eine fundierte Entscheidung. Wer beides zusammen betrachtet, bekommt ein faires Angebot und die Sicherheit, ein echtes Produkt zu kaufen.
Häufige Fragen
Was ist der Preis pro Zug? Der Gerätepreis geteilt durch die Zugzahl, meist je 1.000 Züge.
Warum ist er aussagekräftig? Er macht Modelle unterschiedlicher Größe fair vergleichbar.
Ist das größte Modell am günstigsten? Oft pro Zug günstiger, aber nicht immer.
Tipp: Rechne Preis geteilt durch Zugzahl in Tausend. So siehst du sofort, welches Angebot wirklich günstig ist und welches nur billig wirkt.
Fazit
Der Preis pro Zug ist der fairste Weg, Modelle zu vergleichen. Wer ihn statt des reinen Stückpreises betrachtet, erkennt echte Angebote und vermeidet Lockpreise.
